Submit to FacebookSubmit to Google Bookmarks

Bausparvertrag

 

Die Zuteilung bei einem Bausparvertrag



Verträge mit recht kleinen Bausparsummen sind meist schon in kurzer Zeit zuteilungsreif.

Möchte sich der Bausparer nun mit einem Eigentumserwerb Zeit lassen, kann der Bausparvertrag weiter aufgestockt werden.


Ist eine Zuteilung des Bausparvertrages aber noch nicht möglich, weil das Mindestguthaben bisher noch nicht angespart wurde, können die Zuteilungsaussichten verbessert werden, indem die Summe des Bausparvertrag noch nachträglich herabgesetzt wird.
So wird auch das benötigte Mindestguthaben von einem Bausparvertrag abgesenkt.

Hierbei geht jedoch ein Teil der Abschlussgebühr für immer verloren, und die so entstandene  Finanzierungslücke muss durch ein anderes Darlehen geschlossen werden. Der Zeitpunkt einer Zuteilung lässt sich bei dem Abschluss des Vertrages noch nicht vorhersagen. Er hängt vielmehr vom künftigen Geldeingang ab.

Eine verbindliche Zusage darf eine Bausparkasse dazu nicht machen.


Vermindert sich der Geldeingang, verlängert sich auch die Zuteilungsfrist. Das kann aber jeder einzelne Bausparer dadurch kürzer gestalten, dass er Sondersparbeiträge macht.

Die für manche Zuteilung nötigen Mindestsparguthaben von 40 bis etwa 50 % werden nach 8 bis 9 Jahren erreicht. Wird der Bausparvertrag nach dem Erreichen des Mindestguthaben noch weiter bespart, vermindert sich ein Anspruch auf ein zinsgünstiges Bauspardarlehen.
Wenn der Vertrag jedoch zugeteilt wird, werden Mittel in Höhe von der Bausparsumme zur Verfügung gestellt.

Bei der Auszahlung des Bausparvertrag wird eine Gebühr von 2 bis 3 % des Darlehensbetrages fällig.

 

 

Impressum