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Leasing

 

Das Cross-Border-Leasing


Das Cross-Border-Leasing bezeichnet ein Leasing über Grenzen hinweg. Der Leasinggeber sowie der Leasingnehmer sitzen in steuerrechtlich verschiedenen Staaten. Aus dieser Internationalität der Verträge entstand für Unternehmen oft umstrittene steuerrechtliche Möglichkeiten. Für die öffentlichen Körperschaften spielte besonders die Vielfalt des Angebots eine wichtige Rolle. Im engeren Sinne bezeichnet das Cross-Border-Leasing besonders solche Leasinggeschäfte bei welchen in den unterschiedlichen Ländern verschiedene Regulierungen gelten. Sie müssen zum Nutzen aller Beteiligten berücksichtigt werden. Im weiteren Sinn ist es ein Leasinggeschäft über die Grenzen hinaus obgleich es sich nicht von einem normalen Leasing unterscheidet. Das Cross-Border-Leasing ist eine spezielle Form des Leasing. Es gilt als eine strukturierte Finanzierung.





Somit handelt es sich um unterschiedliche Verträge, die jedoch nur als ein Ganzes zu verstehen sind. Normalerweise wird Cross-Border-Leasing gemacht, um eine verschiedene Gesetzgebung in 2 Ländern zu nutzen. So lassen sich zum Beispiel Steuern sparen. Bekannt ist das Cross-Border-Leasing mit den USA. Die steuerlichen Regelungen hier erlauben, langfristige Miete wie ein Eigentum zu behandeln. Die dafür vorgesehenen Verträge werden in New York geschlossen, da hier Verträge dann noch Bestand haben, wenn erkennbar wird, dass sie gegen Recht verstoßen. Die Nutzung von Cross-Border-Leasing wurde aus den USA exportiert. Die Anbieter sind neben Großbritannien auch Deutschland, Japan und Schweden.
 

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