Finanzlexikon

Begriffe aus der Finanzwelt einfach erklärt

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Begriff Definition
zusammengesetzte Option
Option auf eine Option. Der Basiswert der Option wird von einer anderen Option gebildet. Der Käufer der zusammengesetzten Option erwirbt das Recht zu einem späteren Zeitpunkt die ursprüngliche Option zu kaufen. siehe [Option, zusammengesetzte](http://www.beliehen.de/option-zusammengesetzte.html "Option-zusammengesetzte")
zurückschauende Option
den Begriff zurückschauende Option finden sie in unserem Finanzlexikon unter der Definition von [Option, zurückschauende](http://www.beliehen.de/option-zuruckschauende.html "Option-zurückschauende")
Zulassungspflicht
Nach § 32 des KGW bestehendes Verfahren zur Zulassung von Wertpapieren an einem regulierten Markt einer Börse. Laut Gesetz ist die Zulassung vom Emittenten des Wertpapieres zusammen mit einem Kreditinstitut oder einem nach § 53 Abs. 1 und § 53 b Abs 1 des KGW tätigen Unternehmens zu beantragen. Der Antrag auf Zulassung des Wertpapieres kann abgelehnt werden wenn der Emittent seine Pflichten zur Zulassung nicht erfüllt.
Zulassung von Geboten
Es dürfen nur wirksame Gebote zugelassen werden. Dies setzt voraus, das es als erstes Gebot mindestens die Höhe des geringsten Gebotes erreicht bzw. später die vorherigen Gebote übertrifft.
Zulassung
Zulassung
zufällige Option
den Begriff zufällige Option finden sie in unserem Finanzlexikon unter der Definition von [Option, zufällige](http://www.beliehen.de/option-zufallige.html "Option-zufällige")
Zinsvolatilität, implizite
den Begriff Zinsvolatilität, implizite finden sie in unserem Finanzlexikon unter der Definition von implizite Zinsvolatilität
Zinsvolatibilität, inplizite
( implied interest rate volatibility ) Bezeichnung für ein Kenzzahl zur Meßung erwarteter Zinsschwankungen. Auf Grundlage des aktuellen Marktzins sowie der Optionsverträge und deren Restlaufzeit wird die erwartete Zinsschwankung ermittelt .
Zinsvergleich
Zinsverbot
Bereits im Alten Testament erwähntes und noch heute im Islam geltendes Verbot für einen Kredit Zinsen zu verlangen.
Zinsverbilligung
Durch öffentliche Zuschüsse werden [Darlehen](http://www.beliehen.de/darlehen.html "Darlehen") / Kredite verbilligt. Grund für diese Zuschüsse ist vor allem die Förderung von Investitionen und die Ankurbelung der Wirtschaft. Zinsverbilligungen des Bundes erfolgen häufig mittels Krediten der KFW , die diese für bestimmte Investitionen z.B. Energieeinsparförderprogramme zu besonders günstigen Konditionen vergibt.
Zinsusance
den Begriff Zinsusance finden sie in unserem Finanzlexikon unter der Definition von [Eurozinsmethode](http://www.beliehen.de/eurozinsmethode.html "Eurozinsmethode")
Zinsuntergrenze
Mindestzinssatz, der nicht unterschritten werden darf. Es kann sich dabei um eine Vereinbarung im [Kreditvertrag](http://www.beliehen.de/kreditvertrag.html "Kreditvertrag") handeln - wobei die Zinsuntergrenze für die gesamte Laufzeit festgeschrieben wird. Aber auch allgemein ist als Zinsuntergrenze eine Grenze anzusehen bei der die Preissteigerungsrate unterschritten wird da man dann praktisch von einem Nullzins ausgehen kann.
Zinsüberschuss
Differenz zwischen Zinsaufwendungen und Zinserträgen eines Unternehmens. Kann das Unternehmen mehr Zinserträge erwirtschaften als es für Kredite aufwenden muß spricht man von einem Zinsüberschuss.
Zinstransmission
Auswirkung geänderter Znsen auf die Wirtschaft. Jede Leitzinserhöhung oder Zinssenkung der EZB hat Auswirkungen auf die Wirtschaft der Europäischen Union. Aus diesem Grund nutzt die EZB auch das Instrument der Zinssenkung oder Zinserhöhung als geldpolitische und wirtschaftliche Maßnahmen.

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