Schufa

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Begriff Definition
Schufa
Die SCHUFA ist die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung. Sie ist ein Dienstleistungsunternehmen, das Kundeninformationen rund um kreditbezogene Geschäfte sammelt und bei Bedarf an seine Mitglieder weitergibt. Die Mitgliedsunternehmen melden an die SCHUFA objektive Daten des Kunden. Sämtliche Daten können dann von Mitgliedern bei berechtigtem Interesse (z.B. Kreditvergabe) abgefragt werden. Die Schufa erhebt selbst keine Daten, und sie recherchiert auch nicht. Sie erhält die Angaben von ihren Vertragsunternehmen, aus öffentlichen Verzeichnissen und amtlichen Bekanntmachungen. Gespeichert werden Angaben über [Girokonto](http://www.beliehen.de/girokonto.html "Girokonto")-Eröffnungen Ausgabe von Kreditkarten Bürgschaften Leasing- und Mietkaufgeschäfte mit Betrag, Leasing- bzw. Mietdauer und -beginn grundpfandrechtlich gesicherte Kredite ohne Betrag Kredite mit Betrag, Ratenzahl und Ratenbeginn bzw. mit Betrag, Laufzeit und Laufzeitbeginn oder -ende Saldo nach Kündigung eines Kreditvertrags uneinbringlich titulierte Forderungen Verkauf von Forderungen Kontomissbrauch Die Schufa registriert allerdings auch, ob zu einer gesamtfällig gestellten Forderung ein Vergleich vereinbart wurde oder ob gegen eine titulierte Forderung ein Rechtsmittel/Rechtsbehelf eingelegt wurde. Hier finden Sie unseren [Girokonto-Vergleich](http://www.beliehen.de/girokonto-vergleich.html "Girokonto-Vergleich")

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